Berger des Pyrénées Zuchtstätte Pyrenäenhütehunde
Bonbons d'Espelettes
Wir sind Mitglied im
VDH und in der FCI
Julie, Quinoa du Pas du Loup
Vater: Laquiole du Pas du Loup
Mutter: Nive du Pas du Loup
Varietät: Langhaar
Sie ist unser erster Berger des Pyrénées und hat uns restlos von dieser Rasse überzeugt. Julie ist eine empathische, wunderbare Lebensbegleiterin in allen Lebenslagen. Sie sollte als Älteste den A-Wurf austragen und aufziehen. Leider ist sie in den letzten Jahren nicht tragend geworden. Auch wenn sie nun leider keine eigenen Welpen aufziehen wird, als "Tante" hat sie die Zeit mit Uztarbias Welpen sehr genossen.
Uztarbia du Pas du Loup
Vater: Diego Rocfrance
Mutter: Eoline du Pas du Loup
Varietät: Mittellanghaar
Julie hatte uns ja so richtig auf den Berger gebracht. Und warum nicht zwei Hunde wenn der Mensch doch zwei Hände zum streicheln und kraulen hat.
So kam Uztarbia, auch Ütz oder Bienchen genannt, bald zu uns.
Nachdem Julie nicht tragend wurde, bekam sie die Chance Mutter zu werden.
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Unsere täglichen kilometerlangen Ausflüge in Wald und Wiesen bei jedem Wetter sind für mich eine willkommene Auszeit vom Alltag. Für die bewegungsfreudigen Hunde sind sie ein unbedingtes Muss. Müde machen die Kilometer nur mich, nicht die Hunde. Dazu steckt zuviel Arbeitstier im Berger des Pyrénées und wo es keine Schafe für ihn gibt muss der Mensch für Ersatz sorgen. Agility, Flyball, Treibball, Tricks erlernen und vieles andere werden von den Hunden geliebt und lassen sich auch gut in den Alltag integrieren.
Agility- Slalom und Tunnel haben auch im Garten Platz, Tricks lassen sich gut mit der Hausarbeit verbinden. Der Berger des Pyrénées ist das was er ist, ein Hütehund, und soll dies auch bleiben. Damit die Hüteveranlagung erhalten bleibt, wird diese getestet und fließt in die Zuchtwertschätzung ein und findet damit Berücksichtigung in der Paarungsplanung. Julie und Uztarbia haben den Hüteveranlagungstest leider nicht bestanden. Julie fand die ganze Situation merkwürdig. Uztarbia zeigte auch kein echtes Interesse an den Schafen. Gehorsam und Abrufen von der Herde waren natürlich bei beiden kein Problem. Im Alltag jedoch zeigt Uztarbia deutlich mehr Interesse an Schafen, Pferden, Rindern und besonders an Gänsen. Wir werden uns bestimmt nochmals Zeit für einen weiteren Hüteveranlagungstest beim CBP nehmen. Alleine schon weil es Spaß macht!